E-Gitarre

Rockmusik in allen ihren Richtungen (z.B.: Hardrock, Punkrock, Metal, Hardcore, Grunge) ist eigentlich immer E-Gitarrenmusik. Aber auch in Pop-, Blues-, Ska- und Country- Musik, sowie im Jazz und im Reggae ist die E-Gitarre zu Hause. Ihre - für diese universellen Einsatzmöglichkeiten verantwortliche - klangliche Variabilität erhält die E-Gitarre erst im Zusammenspiel mit ihrem Gitarrenverstärker. Der verzerrte Gitarren- (Verstärker-) Sound hat sich neben dem unverzerrten ("cleanen") längst als typische E-Gitarrenklangfarbe etabliert. (Ursprünglich ist die Verzerrung als eigentlich ungewolltes Nebenprodukt bei laut aufgedrehten, leistungsschwachen Röhrenverstärkern entstanden.)

Unterricht:

auf der E-Gitarre startet der Unterricht mit den Grundlagen der Songbegleitung (s.u. bei akustische Gitarre). Danach werden alle Spieltechniken direkt anhand von CD- Aufnahmen entsprechender Songs erarbeitet bzw. vertieft und die Gitarrenteile nach- bzw. mitgespielt. Theoriekenntnisse werden im Zusammenhang mit Beispielen aus bestehenden Songs vermittelt. Nachdem die Grundkenntnisse gefestigt sind, kann der Schüler auch eigene CDs mitbringen von denen er Songs nachspielen möchte. Der Lehrer ist im "Heraushören" von einzelnen Instrumenten aus dem Songarrangement geübt und kann daher dem Schüler recht schnell zeigen, wie die entsprechenden Gitarrenfiguren zu spielen sind.